Volkstrauertag…

… zunächst zum Gedenken an die im 1. Weltkrieg gefallenen deutschen Soldaten, entwickelt er sich weiter.

Inzwischen gedenken und berücksichtigen viele Organisationen in ihren Reden auch die Opfer von Terror und Tyrannei.

Manche gedenken auch schon allen, die vom zivilen Schutz- oder Rettungseinsatz nicht mehr zu ihren Familien zurück kehrten.

In Zeiten als Kriege, in die Deutschland verwickelt war, noch einen anderen Stellenwert hatten, wurde er auch als Heldengedenktag bezeichnet.

Heute werden nicht mehr die gefallenen Deutschen eines Krieges aufgezählt.

Ob auf Befehl eines militärischen Befehlshabers, durch Terrorakte oder auf Befehl zum Schutz und Rettung von Menschenleben oder der Vermeidung von schlimmeren Schäden.

Sie ließen ihr Leben für eine Sache an die sie glaubten.

 

 


Nach der offiziellen Veranstaltung hatte einer unserer Aktiven zu einem kleinen wärmenden Snack
am Feuerwehrgerätehaus eingeladen.

Ein Hackbraten mit einer Füllung aus Oliven, Peperoni und Feta.

Dazu Fladenbrote, ebenfalls auf dem Feuer frisch gegrillt.

Ein Gericht aus dem Dutch Oven dauert eine Weile, bis es gar ist. Also wurde der Hackbraten kurz vor Beginn der Veranstaltung ins Feuer gestellt. 

Als wir vom Friedhof zurück kamen, war das Essen fertig.

 

 

Ein kleine Gruppe der Teilnehmer aus Aktiven und Alterskameradschaft ließen den Sonntagnachmittag dann gemütlich ausklingen.

Zwei Aktive hatten sich wegen ihres kranken Kindes entschieden nicht zum Essen zu kommen und auch aus der Alterskameradschaft gab es gesundheitliche Bedenken, die gegen eine Teilnahme sprachen.

 

Der „Koch“ hat versprochen, oder war es angedroht (?), bei besseren Wetterbedingungen erneut für die Wehr und Alterskameraden etwas zu zaubern.

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